Barrierefreiheit
So zugänglich wie möglich
Barrierefreiheit als Teil unserer Verantwortung
Barrierefreiheit ist eine zentrale Voraussetzung für digitale Teilhabe. Gute Software muss für alle Menschen nutzbar sein – unabhängig von körperlichen, sensorischen oder kognitiven Voraussetzungen. Gerade in der Kommunikation bedeutet das: Informationen, Prozesse und Inhalte dürfen niemanden ausschließen.
Bei Scompler ist Barrierefreiheit deshalb fest in der DNA unserer Plattform verankert – technologisch, konzeptionell und organisatorisch. Wir entwickeln unsere Lösung mit dem Ziel, Barrierefreiheit von Anfang an zu berücksichtigen und sie an internationale Standards wie WCAG und EN 301 549 anzupassen, wobei die Konformität durch VPAT-Berichte dokumentiert wird. Dabei beschränken wir uns nicht auf formale Checklisten, sondern betrachten reale Nutzungsszenarien, etwa mit Screenreadern, Tastaturnavigation oder vergrößerter Darstellung.
In aktuellen Prüfungen erfüllen wir 93 von 100 WCAG-AA-Kriterien. Diese Bewertung unterstreicht die hohe Zugänglichkeit unserer Plattform – ersetzt jedoch nicht den Blick auf die tatsächliche Nutzung. Diese Bewertung unterstreicht die hohe Zugänglichkeit unserer Plattform – ersetzt jedoch nicht den Blick auf die tatsächliche Nutzung. Denn Barrierefreiheit lässt sich nicht sinnvoll auf eine einzelne Kennzahl reduzieren. Entscheidend ist, ob Nutzer ihre Aufgaben zuverlässig, selbstständig und ohne Barrieren erledigen können.
Heute bietet unsere Plattform bereits umfassende Unterstützung: von Screenreader-Kompatibilität und Tastaturnavigation über anpassbare Darstellung bis hin zu epilepsiesicheren Animationseinstellungen. Gleichzeitig verstehen wir Barrierefreiheit nicht als abgeschlossenen Zustand, sondern als kontinuierlichen Entwicklungsprozess. Unsere Roadmap umfasst gezielte Weiterentwicklungen von UI und UX mit dem klaren Ziel, die Zugänglichkeit unserer Plattform schrittweise bis zur vollständigen Abdeckung auszubauen.
Denn Barrierefreiheit ist für uns kein optionales Feature. Sie ist unsere Verpflichtung, Teilhabe für alle Kommunikator:innen zu ermöglichen – und die Grundlage für eine gemeinsame, verlässliche Basis in der Kommunikation.