Scompler AI: Trefft eure neuen Co-Worker mitten im Workflow!

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Scompler AI Co-Worker: Release am 17.11.26 +++

Scompler AI wird zum strategischen Co-Worker

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Jetzt bekommen Kommunikationsteams strategische Kolleg:innen zur Seite gestellt. Scompler AI Co-Worker übernehmen definierte Aufgaben - zugewiesen im Workflow oder per Mention - und erledigen sie eigenständig im Kontext eures Projekts, ohne dass ihr die finale Verantwortung aus der Hand gebt.

Abgestimmt, zuverlässig, strategisch.

Die drei neuen Scompler AI Co-Worker

DRAFTER

Der proudzierende Co-Worker

schreibt und überarbeitet Texte so, wie es der Kommunukationskontext vorsieht — aus Storybriefing, strategischen Botschaften und den veröffentlichten Beiträgen des Projekts.

REVIEWER

Der prüfende Co-Worker

gleicht den Entwurf gegen Briefing, Längenvorgaben und hinterlegte Sprachregeln ab und hinterlässt konkrete Hinweise und ist somit Helfer vor eurer finalen Freigabe.

ORCHESTRATOR

Der koordinierende Co-Worker

behält die Content Operations im Blick, findet überfällige Aufgaben und Lücken im Redaktionskalender und meldet sie der zugeteilten Person. Was früher Stunden an Systempflege war, erledigt der Orchestrator in Sekunden.

„Als wir Scompler AI entwickelt haben, war uns klar: AI darf nicht zum Selbstzweck werden. Kommunikation braucht Richtung, Ziele und Konsistenz – sonst wird sie nur schneller und lauter, nicht besser. Scompler AI generiert nicht nur, sondern unterstützt Kommunikationsteams als langfristiger und strategischer Team-Player.“

Erik Pauli, Head of Product

Porträt von Erik Pauli, Head of Product bei Scompler.

Denkt wie ein Stratege. Gestaltet wie ein Profi. Unterstützt wie ein Kollege.


01

Strategie schlägt Automatisierung

Scompler AI baut die strategische Grundlage — Themen, Personas, Botschaften — mit dir auf, statt nur schneller Text zu liefern.


02

AI ist Partner,kein Ersatz

Scompler AI übernimmt operative Aufgaben, wie Recherche, Projektpflege oder Aufgaben-Priorisierung. Die redaktionelle Verantwortung und Freigaben bleiben bei dir.


03

Governance statt Grauzone

Scompler AI ist sicher, transparent und verlässlich - mit nachvollziehbaren Quellen, Verarbeitung ausschließlich in der EU und Zugriff nur im Rahmen deiner Berechtigungen.


04

Co-Worker mit klaren Grenzen

Jeder Co-Worker ist ein echtes Projekt-Mitglied mit eigenen Rechten und handelt nur in deren Rahmen. Die finale Freigabe bleibt beim Menschen und jeder Co-Worker lässt sich einzeln ein- und ausschalten.

Scompler AI Use Cases

Von Themenerstellung, Marktanalyse im Web und Story-Framing über schnelle Social-Posts und automatisierter Projektpflege bis zu deinen geordneten Corporate Styles: unsere Scompler AI Use Cases zum Nachlesen.

Zu den Use Cases

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Scompler AI Strategy Partner: KI, die deine Strategie mitentwickelt

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Fragen & Antworten zur Scompler AI

Scompler AI versteht eure gesamte Kommunikationsstrategie. Die AI arbeitet direkt in eurem Scompler-Setup, nutzt eure Ziele, Themen, Personas und Botschaften, erkennt Lücken in eurer Themenarchitektur oder in eurer Kommunikationsplanung und erstellt konsistente Inhalte über alle Kanäle und Teams hinweg. Sie reduziert manuellen Aufwand, stärkt strategisches Storytelling und ist nahtlos in eure Projekte integriert – vollständig datenkonform und absolut sicher.

Ab dem 17. November 2026 werden die Scompler AI Co-Worker in den Projekteinstellungen verfügbar sein. Scompler AI ist ab jedem Scompler Pro-Zugang, sowie den Digital und Enterprise Paketen mit einem Freikontingent nutzbar.

Mit dem neuen Release wird Scompler AI vom Assistenten zum Co-Worker: Sie übernimmt definierte Rollen direkt im Projekt. Die Co-Worker werden einzeln aktiviert – der Projekt-Admin schaltet jeden über den Marketplace frei und stimmt dabei seinen Berechtigungen zu. Erst dieses Einschalten legt den Co-Worker als Projekt-Mitglied an; die bloße Installation über den Marketplace genügt nicht.

Scompler AI ist in jedem Pro-Zugang, sowie über die neuen Digital und Enterprise Pakete mit einem Freikontigent von 100 Credits pro Monat und Organisation enthalten. Bei 90 % Verbrauch erhaltet ihr eine Benachrichtigung, bei 100 % pausieren die AI-Funktionen bis zum neuen Monat, oder ihr bucht über euren Account Manager Credits dazu. Ungenutzte Credits verfallen zum Monatsende. Die neue Version von Scompler AI vebraucht dabei bis zu 75% weniger Credits als die erste Version.

Scompler AI begleitet euch von der Strategie bis zur Veröffentlichung. In der neuen Version baut Scompler AI eure Themenarchitektur mit auf – aus dem Nichts für neue Projekte oder als Gap-Analyse für bestehende, die Lücken aufdeckt und neue Themen vorschlägt. Dazu kommt die integrierte Websuche in Scompler und die Steuerung von Aufgaben, Deadlines und Status per Chat. Auch innerhalb der Content Planung und Operations unterstützt Scompler AI: Storys und Briefings entwickeln, Artikel, Social Posts oder Newsletter generieren, bestehende Inhalte optimieren und Stil sowie Tonalität pro Kanal anpassen. Alle Use Cases gibt es hier zum Nachlesen.

Der schreibende Co-Worker entwirft und überarbeitet Texte aus dem Projektkontext heraus, aus Briefings, hinterlegten strategischen Zielen, Personas und bereits veröffentlichten Beiträgen. Der prüfende Co-Worker kontrolliert Entwürfe vor der Freigabe gegen Briefing, Quellen, Tonalität und sprachliche Guidelines. Der koordinierende Co-Worker behält Themen, Storys und Artikel im Blick und berichtet, was eine Person bis wann erledigen muss.

Generative KI kann Fehler machen. Deshalb ist Scompler AI als Vorschlagssystem gebaut. Alles kommt zur Prüfung, nichts wird ohne eure Bestätigung gespeichert. Aussagen tragen klickbare Quellen-Verweise, unterscheidbar nach Projektdaten, Web und Modellwissen, und die KI zeigt ihre Arbeitsschritte transparent. Sensible Inhalte könnt ihr mit Scompler AI vor der Veröffentlichung auf unbelegte Aussagen prüfen lassen.

Jeder Co-Worker handelt nur im Rahmen seiner Berechtigungen, die der Projekt-Admin in Scompler beim Einschalten freigibt. Die Freigabe von Inhalten bleibt immer beim Menschen, Entwurf und Prüfung liegen in getrennten Händen (Vier-Augen-Prinzip), und unumkehrbare Aktionen wie das Löschen von Inhalten warten auf eine ausdrückliche Bestätigung. Jede Handlung der Co-Worker kann nachvollziehbar nachgelesen werden.

Ja. Jeder Co-Worker lässt sich einzeln ein- und ausschalten und auf ausgewählte Nutzer, Projekte oder Objekte begrenzen. Rechte lassen sich jederzeit entziehen – wie bei einem menschlichen Teammitglied über die normale Nutzerverwaltung. So könnt ihr klein starten und den Einsatz Schritt für Schritt ausweiten.

Ihr steigert die strategische Qualität eurer Inhalte, minimiert strategische Lücken, spart Zeit und sorgt für Konsistenz über alle Kanäle, Teams und Formate hinweg. Die AI nimmt euch Routinearbeit, wie Text-Generierung, tägliche Aufgaben-Briefings und Projektpflege ab, unterstützt euch aber auch bei der Themen- und Persona-Erstellung und stellt sicher, dass eure Kommunikation immer on-strategy bleibt.

Generische KI arbeitet ohne euren strategischen Kontext: Sie braucht lange Prompts, liefert oft generische Ergebnisse und verursacht viel manuelle Nacharbeit. Dazu läuft sie losgelöst von euren Content-Prozessen, meist in Form von vielen einzelnen Tools. Scompler AI hingegen versteht eure Strategie, Unternehmensdaten und Contents und liefert für alle transparente und konsistente Ergebnisse, die direkt auf euren Projektdaten basieren und sich mit wenigen Klicks nahtlos integrieren lassen.

Unsere KI wählt für jede Aufgabe das richtige Modell. Sie nutzt grundlegende LLMs von AWS, insbesondere die Modelle Amazon Nova und Anthropic Claude.

Die AI greift auf das zurück, was ihr in eurem Scompler-Projekt hinterlegt habt: Ziele, Themen, Storylines, Personas, Botschaften, Briefings, Metadaten und euren Corporate Style. So spart ihr euch lästiges Copy-Paste zwischen Tools, lange Prompts und generischen Content, und erreicht stattdessen Kommunikationsmaßnahmen, die perfekt auf eure Strategie abgestimmt sind. Zudem kann Scompler AI über die Websuche externe Datenund Quellen miteinbeziehen.

Unsere AI läuft vollständig auf AWS Bedrock mit EU-only Inference Profiles. Alle Anfragen werden ausschließlich innerhalb der EU verarbeitet; Kundendaten verlassen die gewählten AWS-Regionen nicht. Scompler nutzt Standardmodelle von Bedrock und trainiert keine eigenen Modelle auf Basis von Kundeninhalten.

Amazon Bedrock speichert oder protokolliert keine Prompts oder Ausgaben, nutzt sie nicht für Trainingszwecke und gibt sie nicht an Modellanbieter weiter. Daten, die Scompler verarbeitet oder speichert, unterliegen unseren eigenen Richtlinien für Sicherheit und Aufbewahrung.

AWS verschlüsselt sämtliche Daten im Transit und im Ruhezustand und erfüllt umfangreiche Compliance-Standards (u. a. SOC 1/2/3; ISO 9001, 27001, 27017, 27018, 27701; HIPAA; FedRAMP Moderate; CSA STAR Level 2). Amazon Bedrock kann vollständig GDPR-konform genutzt werden.

Gemäß dem AWS Shared Responsibility Model sichert AWS die Infrastruktur, während Kunden Themen wie Datenklassifizierung, Zugriff, Verschlüsselung, Logging und Aufbewahrung selbst steuern.

Die Websuche ist bewusst opt-in: Projekt-Admins aktivieren sie in den Einstellungen mit expliziter Zustimmung, und ihr wählt den Provider – eine EU-Residency-Option (Linkup) oder Brave (US) – selbst aus. Ohne Aktivierung verlässt keine Suchanfrage das System.