Transparente Content Prozesse und strategisches Storytelling bei Randstad
Wie Scompler die Zusammenarbeit und strategische Planung stärkt
Kommunikation bei Randstad: Strategisches Storytelling und effizientere Zusammenarbeit
Schluss mit unendlicher Sucherei und dutzenden Dateien: ein morgendlicher Blick ins Scompler Dashboard gibt dem Kommunikationsteam von Randstad mittlerweile den zentralen Überblick über Prioritäten, Inhalte und Deadlines.
Scompler unterstützt die interne und externe Kommunikation von Randstad dabei, Kommunikation konsequent vom Thema aus zu denken, Storytelling systematisch zu verankern und Prozesse effizient zu gestalten.
Im Interview berichtet Sandra Pfadt, wie sie Scompler in ihre Contentprozesse integriert haben und wie sie ihren Kommunikationsalltag mit der Plattform gestalten.
39
Länder
38.000
Mitarbeiter
Mai 2025
Einführung von Scompler
Vom Kanaldenken zur themenzentrierten Kommunikation
Warum nutzt ihr Scompler in eurer Kommunikationsarbeit?
Sandra Pfadt: „Wir nutzen Scompler, weil wir damit unsere themenzentrierte Arbeitsweise optimal abbilden können. Statt Kommunikation kanalweise zu organisieren, bearbeiten wir Themen ganzheitlich und zielgruppenorientiert.
Für uns war das ein wichtiger Schritt, um bestehende Silos aufzubrechen. Jedes Thema wird als Gesamtstory betrachtet, aus der sich die passenden Maßnahmen und Inhalte für unterschiedliche Zielgruppen und Kanäle ableiten.“

Sandra Pfadt
Randstad
Sandra Pfadt verantwortet als Communications Managerin die interne und externe Kommunikation von Randstad in Deutschland. Als strategischer Business Partner gestaltet sie mit ihrem Team Kommunikation, die verbindet, Orientierung gibt und Markenidentität im Alltag spürbar macht. Dabei versteht sich das Team als Anwälte der Empfänger und Verbündete der Sender.

Wie organisiert ihr eure Themen und Stories mit Scompler?
Sandra Pfadt: „Für jedes Thema beziehungsweise jede Story gibt es eine verantwortliche Person. Sie entwickelt das Kommunikationskonzept, definiert die Botschaften für die jeweiligen Zielgruppen und steuert die Umsetzung. Bei Bedarf werden Aufgaben an Content-Produzierende oder Kanalverantwortliche delegiert.
Neue Themen und Ideen besprechen wir täglich in einem gemeinsamen Redaktionscall. Dadurch kennt das gesamte Team sowohl aktuelle als auch zukünftige Stories. Gleichzeitig profitieren wir von einem regelmäßigen Austausch und einem täglichen Mini-Brainstorming.
Storytelling über verschiedene Randstad-Kanäle
Wie hat das euer Storytelling und eure Arbeit mit den Themen, für die Randstad steht, verändert?
Sandra Pfadt: „Eine der größten Veränderungen ist, dass wir uns deutlich früher mit der eigentlichen Story beschäftigen.
Wir überlegen bereits am Anfang: Was ist die zentrale Botschaft? Welche Bedeutung hat das Thema für unterschiedliche Zielgruppen? Und wie erzählen wir die Geschichte über verschiedene Kanäle hinweg?
Dadurch stellen wir früh die richtigen strategischen Fragen und können unsere internen Stakeholder deutlich besser beraten.
Vor allem Storytelling hat einen völlig neuen Stellenwert erhalten. Sobald die Storyline steht, lässt sich die Kommunikation wesentlich einfacher über verschiedene Kanäle hinweg planen und umsetzen. Das hat die Qualität unserer Arbeit spürbar verbessert.“
Mehr Transparenz und effizientere Zusammenarbeit durch Scompler als gemeinsame Plattform
Welche Vorteile bringt euch Scompler im Arbeitsalltag?
Sandra Pfadt: „Scompler hat unsere Zusammenarbeit deutlich vereinfacht. Aufgaben, Inhalte, Kommentare und Freigaben befinden sich an einem zentralen Ort. Wir sehen jederzeit, wo ein Beitrag steht, an welcher Stelle es möglicherweise hakt und wer eingebunden werden muss. Das macht auch Vertretungen bei Urlaub oder Krankheit deutlich einfacher.“
„Das frühere Arbeiten mit Notizen, Tabellen oder verschiedenen Dokumenten gehört weitgehend der Vergangenheit an. Stattdessen reicht morgens ein Blick ins Dashboard, um die wichtigsten Aufgaben und Prioritäten zu sehen.“
Sandra Pfadt, Manager Communications, Randstad
Wie regelt ihr Freigaben und Content-Produktion in Scompler?
Sandra Pfadt: „Durch integrierte Workflows, Kommentare und Freigabeprozesse laufen Abstimmungen heute wesentlich schneller ab.
Gleichzeitig schaffen standardisierte Prozesse mehr Sicherheit. Wichtige Schritte werden nicht vergessen und auch organisatorische Informationen oder Kennzahlen werden zuverlässig erfasst.
Mittlerweile schreiben wir Inhalte kaum noch in externen Dokumenten. Die Arbeit direkt in Scompler ist für uns selbstverständlich geworden. Das spart Zeit und reduziert Medienbrüche.
Darüber hinaus dienen die Ansichten im Themen- und Kalendermodul als gemeinsame Grundlage für Meetings und Abstimmungen. Dadurch sprechen alle Beteiligten über dieselben Informationen und Prioritäten.“
Kommunikation mit strategischem Impact bei Randstad
Welche konkreten Benefits nehmt ihr für eure Kommunikationsarbeit wahr?
Sandra Pfadt: „Wir haben heute einen deutlich besseren Überblick über unsere Kommunikation – unabhängig davon, ob es um interne, externe oder Live-Kommunikation geht.
Außerdem gibt es kaum noch Themen, die über längere Zeit unbearbeitet liegen bleiben. Durch die konsequente Arbeit mit Stories erkennen wir schnell, wenn Themen an Relevanz verlieren oder angepasst werden müssen.
Gleichzeitig können wir Inhalte deutlich effizienter kanalübergreifend nutzen. Ist die Storyline einmal entwickelt, ergibt sich vieles Weitere fast von selbst.“
„Wir können unserer Rolle als strategischer Business Partner heute deutlich besser gerecht werden, weil wir jederzeit wissen, welche Themen, Botschaften und Zielgruppen im Fokus stehen.“
Sandra Pfadt, Manager Communications, Randstad

Wie wirkt sich Scompler auf die Rolle und Wertschätzung eurer Kommunikationsarbeit aus?
Sandra Pfadt: „Der größte Mehrwert liegt für uns darin, dass wir unserer Rolle als strategischer Business Partner deutlich besser gerecht werden können.
Da jederzeit transparent ist, welche Themen, Botschaften und Zielgruppen im Fokus stehen, können wir Fachbereiche und Geschäftsführung fundierter beraten und Kommunikation stärker in strategische Entscheidungen einbringen
Besonders wertvoll sind außerdem die Analyse- und Reportingmöglichkeiten. Statt Kennzahlen manuell zusammenzustellen, erhalten wir relevante Auswertungen und Dashboards auf Knopfdruck. Das spart Zeit und sorgt dafür, dass wir jederzeit aussagefähig sind.
Auch die Zusammenarbeit mit anderen Fachbereichen hat sich verbessert. Durch die gemeinsame Plattform entstehen weniger Medienbrüche, mehr Transparenz und eine effizientere Zusammenarbeit über Abteilungsgrenzen hinweg.“











