Globales Kommunikationsmanagement
Wie Siemens Energy mit weniger Content mehr Impact erzielt
In der internationalen Kommunikationsabteilung von Siemens Energy gilt ein klares Prinzip: Alles, was an Kommunikation nach außen geht, muss zuerst in Scompler als zentrale Plattform dokumentiert werden. Ob interne Mitteilungen, Social Media Posts, Webseiten-Updates oder hochkarätige Events und Reden – die Plattform ist das Steuerungszentrum für die gesamte globale Kommunikationsarbeit.
Siemens Energy ist mit über 100.000 Mitarbeitern in mehr als 90 Ländern tätig. Konsistente Kommunikation ist eine Notwendigkeit, um die Energiewelt der Zukunft voranzutreiben – besonders in politischen und gesellschaftlichen Krisenzeiten.
90+
Länder
100.000+
Mitarbeiter
300+
Mitarbeiter in der Konzernkommunikation
Die Herausforderung: Transparenz auf globaler Ebene
Wer in einer Organisation dieser Größenordnung arbeitet, weiß: Die größte Hürde ist die Fragmentierung. Wenn Kollegen in Dubai, Berlin und São Paulo zeitgleich an Themen arbeiten, ist Transparenz der Schlüssel zum Erfolg. Ohne ein zentrales System drohen Botschaften zu verwässern oder – schlimmer noch – die Zielgruppen mit einer unkoordinierten Flut an Informationen zu überfordern.
Bei Siemens Energy geht es nicht mehr nur darum, Kanäle zu bespielen, sondern Themen strategisch über alle Regionen hinweg einheitlich zu besetzen. Nur wenn das gesamte globale Team an denselben Kernbotschaften arbeitet, entsteht ein konsistentes Bild.
"Die Herausforderung ist es, am Ende des Tages den richtigen Content zur richtigen Zielgruppe zu produzieren und auch dann zu senden."
Izabela Krpan, Senior Communications Manager Europe, Siemens Energy

Content Operations als Rückgrat der Strategie
Die Einführung von Scompler war für Siemens Energy ein Schritt hin zu hochprofessionellen Content Operations. Durch die Standardisierung der Planungsprozesse wird sichergestellt, dass jeder Kollege – egal an welchem Standort – den gleichen Benefit aus dem Tool zieht und sich bei der täglichen Arbeit unterstützt fühlt.
Durch diese zentrale Bündelung sieht jeder, woran der andere arbeitet. Das schafft Synergien, verhindert Doppelarbeiten und sorgt dafür, dass die gewählten Fokusthemen weltweit mit der gleichen Intensität und Präzision ausgespielt werden.
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Customer Success Story:Siemens Energy
Qualität vor Quantität: Impact durch Reduktion
Eines der wichtigsten Ergebnisse dieser Content-Planung ist eine Erkenntnis, die zunächst paradox klingt: Weniger machen, aber mehr erreichen. In einer Welt von einer regelrechten Content-Überflutung ist es entscheidend, die Relevanz zu erhöhen, anstatt nur das Rauschen zu verstärken.
Siemens Energy hat es geschafft, die Anzahl der kommunikativen Aktivitäten bewusst zu reduzieren. Das Ergebnis ist eine Kommunikation mit deutlich höherem Impact, die die Zielgruppen erreicht, ohne sie zu überwältigen.
„Durch Scompler haben wir es geschafft, unsere Aktivitäten zu reduzieren, aber dafür mehr Impact zu haben.“
Fazit: Die Zukunft der Kommunikation ist strategisch
Die Erfolgsgeschichte von Siemens Energy zeigt: Professionelle Kommunikation in einem globalen Konzern ist kein Zufallsprodukt. Sie ist das Ergebnis einer engen Verzahnung von Strategie, Kollaboration und einer klaren themenzentrierten Kommunikation.











