Referenzen – das sagen unsere Kunden

Scompler ist im Jahr 2013 aus einem großen Beratungsprojekt bei der Deutschen Bahn entstanden. Seitdem haben wir sehr viele große und kleine Kunden gewonnen – auf der Scompler-Plattform sind mittlerweile mehr als 15.000 Nutzer mit 17.000 Projekten registriert. Zu unseren Beratungs- und Softwarekunden gehören Konzerne und mittelständische Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Scompler unterstützt uns schon seit mehreren Jahren in der Kommunikation mit den Kund*innen des Fern- und Nahverkehrs. Wir sind mit dem Tool, seiner stetigen Evolution mitgewachsen. Gleichzeitig hatten wir die Möglichkeit die Bedürfnisse der Redaktion in die Weiterentwicklung einfließen lassen zu können. Gestartet ist das Social Media Management der DB Vertrieb GmbH mit der strategischen Planung bis hin zur operativen Umsetzung auf den reichweitenstarken Accounts des Personenverkehrs. Diese erfolgreiche Arbeitsweise überträgt sich seit kurzen auf die Online-Redaktion von bahn.de und den Regionalen Seiten der DB Personenverkehr und lässt die Redaktionsteams zusammenwachsen.“

Svea RaßmusLeiterin Online-Redaktion, Social Media und Content Management, Deutsche Bahn

„Eine unserer wichtigsten strategischen Aufgaben als Bank ist, konsequent digital zu werden. ‚Konsequent digital‘ ist dabei gleich zu setzen mit ‚konsequent kundenorientiert‘. Und das ist nicht nur eine technische, sondern vor allem auch eine kommunikative Aufgabe, für die Inhalte eine entscheidende Rolle spielen. Im ersten Schritt wird uns Scompler in der operativen Arbeit im Bereich Social Media unterstützen. Perspektivisch soll Scompler zu unserem strategischen Content-Management-System werden, das die Grundlage für eine durchgehend nutzerorientierte, themenspezifische und kanalübergreifende Kommunikation bildet.

Richard LipsBereichsvorstand Konzernkommunikation Commerzbank

„Für die Content-Planung nutzt Merck Scompler. In der Software ist die gesamte Themen-Architektur hinterlegt, heruntergebrochen auf Themenblöcke und einzelne Geschichten, Formate und Kanäle samt Freigabeprozess. So weiß jeder jederzeit, wer woran arbeitet und wie der jeweilige Stand ist. Scompler ist intuitiv bedienbar und visuell stark, das ist wichtig, denn die Nutzung eines solchen Werkzeugs sollte möglichst auch Spaß machen. Zudem ist Scompler via Schnittstellen an die IT-Infrastruktur des Gesamtkonzerns andockbar, insbesondere an Teams.“

Esther FürstenauHead of Planning and Positioning Services, Group Communications bei Merck Gruppe

Case Study

Das „Content Command Center“ der Heilsarmee Schweiz mit Scompler – ausgezeichnet mit dem Fox Award 2020 in Gold.

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Case Study HeilsarmeeNewsroom und Themenzentrierung im Strategischen Content Management

„Die Bedürfnisorientierte Kommunikation steht bei uns im Vordergrund. Wir haben uns dazu entschieden, in Inhalten statt in Kanälen zu denken, welche strategisch auf die Organisation ausgerichtet sind. In der Vergangenheit stolperten wir von Konzeptpapier zu Konzeptpapier. Dies zu operationalisieren gelang uns nicht. Scompler leitet uns in der Methodik und Systematik und ermöglichte, dass die Marketing-Kommunikation innert 2h digitalisiert war. Wir lernen immer noch, doch unsere Bereichsübergreifende Zusammenarbeit wächst stetig weiter. Das Tagesgeschäft ist stets strategisch nach der Content-Strategie ausgerichtet. Jederzeit ist die Kommunikation für alle transparent und unsere Effizienz konnte gesteigert werden. Ein Gewinn für Alle.“

Christoph BitterLeiter Strategisches Marketing Heilsarmee Schweiz

„Wir haben mit dem Content Command Center etwas geschafft, das wir vorher erfolglos versucht hatten: Die verschiedenen Teams der Abteilung arbeiten zusammen. Spätestens wenn es bei der Planung darum geht, wer wann was veröffentlicht, sprechen auf einmal alle miteinander. Und wir erzählen die gleichen Geschichten.“

Florina GermanLeiterin Kommunikation Heilsarmee Schweiz

„Das Content Command Center nimmt einem das ungute Gefühl, etwas zu vergessen. Stets hat man den Überblick. Der methodische Ansatz verhilft die komplexe Welt des Content Marketings zu verstehen und managen.“

Daniel OesterMarketing Manager Heilsarmee Schweiz

„Durch die Nutzung von Scompler und die herausfordernden Fragen von Mirko wurden wir gezwungen, uns grundlegende Gedanken über unsere Themen und den dazugehörigen Content zu machen. Auch wenn Corona hier einiges durchgeschüttelt hat, sind wir dadurch zielstrebiger und auch abgestimmter geworden. Das Themenmanagement hilft uns, die grobe Richtung und die Mission nicht aus den Augen zu verlieren. Wir möchten möglichst nur noch machen, was auf unsere Ziele und Hero-Themen einzahlt!“

Gino BrenniDigital Marketing Manager Heilsarmee Schweiz

Case Study

Die neue Newsroom-Organisation des Flughafens Düsseldorf auf Basis von Scompler

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Case Study Flughafen DüsseldorfWeg vom Kanal, hin zum Thema - Strategisches Content Management in der Praxis

„Unternehmenskommunikation durchläuft seit Jahren einen tiefgreifenden Wandel. Sie wird immer schneller, breiter, tiefer, vernetzter. Gleichzeitig verkürzen sich Reaktionszeiten auf ein Minimum. Ohne eine professionelle Orchestrierung lassen sich die Erwartungen an Kommunikation im Sinne eines unternehmerischen Auftrags nicht mehr erfüllen. Grundlage erfolgreicher Kommunikationsarbeit ist es daher heute mehr denn je, jederzeit den Überblick über Themen und Kanäle zu behalten, Workflows zu steuern, Ideen zu managen, Themen zu planen und schließlich mit den strategischen Unternehmenszielen abzugleichen. Hier stellt Scompler eine enorme Unterstützung im Arbeitsalltag dar. Eine Unterstützung, die wir am größten Airport Nordrhein-Westfalens nicht mehr missen möchten.“

Thomas KötterLeiter Kommunikation Flughafen Düsseldorf

Case Study

Wie HRS mit Scompler Strukturen und Prozesse verändert und die Kundenansprache themenorientiert ausrichtet

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Case Study HRSStrategisches Content Marketing als Speerspitze der Transformation

„Wir haben früh verstanden: müssen Inhalte kanalübergreifend erstellen mit der Story als zentralem Element. Jeder muss nach dem Strategiemeeting wissen, was die Strategievorgaben konkret für ihre Arbeit bedeuten. Diese Übersetzung von Strategie ins Operative ist die Domäne von Scompler – und das ist aus meiner Sicht der Knackpunkt, ob Content Marketing funktioniert oder nicht. Scompler hat zu einer ganz neue Sichtbarkeit, einer ganz neuen Transparenz von Themen geführt. Das war der Startpunkt zu einem wöchentlichen Redaktionsmeeting, an diesem inzwischen alle Abteilungen teilnehmen: interne Kommunikation, PR, Performance Marketing, das Content Marketing Team und weitere Units.“

Juliane HowitzTeamlead Content Marketing / Content Strategist, HRS Group

Case Study

Wie der Einsatz von Scompler im Newsroom die Kommunikation der SUVA Schweiz schneller und effizienter macht

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Case Study SuvaMehr Transparenz und Zusammenarbeit im Newsroom

„Kommunikationsfachleuten, die themenorientiert arbeiten, hilft Scompler bei der Planung enorm. Themen definieren, Beitragstypen und Beiträge festlegen und wenn nötig später verschieben, oder beispielsweise Verantwortlichkeiten im Team zuweisen. Und wenn eine Abteilung fragt, was wir zu einem Thema gemacht haben, kann ich das mit einem Klick rausfiltern und eine Übersichtsgrafik schicken. Fünf Videos, eine Infografik, 27 Facebook-Posts, 10 Tweets bei Twitter… Früher haben wir irgendwelche Twitter-Zahlen, Excel-/CSV-Dateien oder sonstige Unterlagen gezogen, jetzt ist alles drin.“

Marcel HauriLeiter Publishing und Newsroom Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva)

Case Study

Wie die Privatklinikgruppe Hirslanden Scompler nutzt, um ihre Kommunikation im Newsroom-Modell zu steuern

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Case Study HirslandenIntegrierte Kommunikation - strategisch, themenzentriert und über Silos hinweg

„Ich habe schon zwei andere Tools im Unternehmen eingeführt und weiß genau, dass die Nutzerfreundlichkeit das A und O für die Akzeptanz durch die Mitarbeitenden ist. Und Scompler liegt da einfach ganz weit vorn. Wir wollten vor allem strategischer kommunizieren. Und das unterstützt Scompler am besten. Bisher fragen wir die Team-Mitglieder in den Kliniken: Was macht Ihr eigentlich?‘. Mit Scompler fangen wir an zu fragen: ‚Warum macht Ihr das? Und wie macht Ihr das?‘ und bereiten damit den Weg zu einer deutlich strategischeren Ausrichtung der Kommunikation.“

Frank NehligHead of Corporate Communications, Hirslanden Klinikgruppe

„Mit Scompler organisieren wir unsere Arbeit im Corporate Newsroom. Wir können so unsere Inhalte auf nationaler und internationaler Ebene orchestrieren und aufeinander abgestimmt publizieren. Dies umfasst Inhalte aus der IR, Image- und Unternehmenskommunikation sowie aus den Fachbereichen und verschiedenen Länderorganisationen. Wir decken im Newsroom sämtliche Kommunikationskanäle ab, von der internen- bis zu Marketing-Kommunikation, Social Media, PR bis hin zu Magazin- und Website-Inhalten.“

Olaf GreweManager Group PR Corporate Communications Geberit International AG

„In vielen Unternehmen befinden sich Kommunikation und Marketing in einer Zeitenwende: Die Außendarstellung muss zunehmend die konkreten Bedürfnisse ihrer Zielgruppen adressieren, um sich vom Wettbewerb abzuheben. Daher sehen wir bei Scompler erhebliches Marktpotential: Im Zeitalter der Digitalisierung trifft das junge Hightech-Unternehmen mit seiner durchdachten Lösung voll und ganz den Nerv der Zeit. Innovative Ansätze in einem wachstumsstarken Bereich machen Investitionen in IT-Unternehmen wie Scompler für den Zukunftsstandort Bayern deshalb besonders interessant.“

Roman HuberGeschäftsführer Bayern Kapital

„Die Produktion relevanter Inhalte – nicht der Daten – sind Engpass und gleichzeitig Erfolgsfaktor für eine kundenzentrierte Kommunikation. Zusätzlich führen die immer zahlreicher werdenden Distributionskanälen zu steigender Komplexität und damit auch zu einem höheren Bedarf an Lösungen, mit dieser Komplexität fertig zu werden. Mirko Lange und sein Team kennen durch ihre jahrzehntelange Beratertätigkeit die vielen Herausforderungen großer Unternehmen bei dem übergeordneten Themenmanagement in der Kommunikationsstrategie und haben mit Scompler die passende Antwort gefunden.“

Sebastian ScheibInvestmentmanager, main incubator
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