STRABAG zeigt, wie integrierte Kommunikation im Konzern mit Scompler gelingt
Vom Silo zur gemeinsamen Story – mit klarer Struktur und zentraler Plattform
Wie gelingt es, Kommunikation in einem internationalen Großkonzern mit tausenden Projekten, zahlreichen Märkten und unterschiedlichsten Zielgruppen konsistent zu steuern? STRABAG liefert darauf eine klare Antwort: durch strategische Themenplanung, neue Organisationsstrukturen und den Einsatz von Scompler als zentrale Plattform für strategische Kommunikation und Content Operations.
Tanja Förster und ihr Kommunikationsteam bei STRABAG zeigen wie sich gewachsene Kommunikationsstrukturen transformieren lassen – und welche Rolle Scompler dabei als verbindendes Element spielt.
50
Länder
86.000
Mitarbeiter
40+
Mitarbeiter in der Konzernkommunikation
Als einer von Europas größten Baukonzernen ist STRABAG in über 50 Ländern aktiv. Entsprechend vielfältig sind Themen, Projekte und Kommunikationsanlässe.
„Unser Ziel ist nicht mehr nur zu informieren, sondern Themen einzuordnen, Wirkung zu erzeugen und kommunikative Konsistenz herzustellen“, erklärt Tanja Förster, Deputy Head of Corporate Story Hub bei STRABAG.
Doch genau hier lag die Herausforderung: Inhalte wurden zwar in hoher Qualität produziert, jedoch häufig parallel und ohne Abstimmung zwischen den Standorten Wien und Köln. Unterschiedliche Teams arbeiteten mit jeweils mit jeweils eigenen Kanallogiken an Intranet, Pressemitteilungen und Website – eine zentrale Steuerung fehlte.

Tanja Förster
STRABAG
Tanja Förster verantwortet bei STRABAG die operative Steuerung des Corporate Story Hub, gestaltet zentrale Redaktionsprozesse und treibt integrierte, kanalübergreifende Kommunikation voran. Ihr Fokus: transparente Planung, effiziente Workflows und datenbasierte Steuerung mit messbaren KPIs.
Strategische Neuausrichtung: Der Corporate Story Hub
Um Kommunikation konsequent strategisch auszurichten, hat STRABAG die Corporate Communications neu aufgestellt. Eine von fünf Einheiten ist der sogenannte Corporate Story Hub – unter anderem neben der klassischen Internen Kommunikation und dem Brand Management.
Hier werden Themenentwicklung, Kanalausspielung und Contentproduktion in einer integrierten Struktur zusammengeführt. Die Arbeit erfolgt in spezialisierten Bereichen für Content, Channel und Production, die eng miteinander verzahnt sind.
Der entscheidende Unterschied: Themen werden nicht mehr isoliert entwickelt, sondern gemeinsam bewertet, priorisiert und in Stories überführt. „Der Wechsel vom Silo zur gemeinsamen Story war für uns ein zentraler Schritt“, so Förster.
Scompler als zentrale Plattform für strategisches Content Management
Damit diese neue Arbeitsweise im Alltag funktioniert, setzt STRABAG auf Scompler als zentrales Planungstool. Die Plattform bildet die komplette Logik der Kommunikation ab, und zwar von der Themenarchitektur über Storys bis hin zu konkreten Maßnahmen.
Scompler dient dabei als zentrale Steuerungsplattform für den Corporate Story Hub:
- Themen werden strukturiert geplant und priorisiert
- Storys werden aus strategischen Themen entwickelt
- Maßnahmen werden kanalübergreifend abgeleitet
- Verantwortlichkeiten und Abstimmungen sind transparent sichtbar
„Entscheidend ist, dass Themen nicht mehr nur kanalbezogen geplant werden, sondern themenzentriert“, erklärt Björn Bröhl, CEO von Scompler.
So entsteht eine echte „Single Source of Truth“ für die gesamte Kommunikation – und damit die Grundlage für konsistente und skalierbare Content-Prozesse.
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Webinar-Aufzeichnung: Konzernkommunikation bei STRABAG
Klare Prozesse und Routinen sorgen für Verbindlichkeit
Neben der Plattform hat STRABAG auch die organisatorischen Prozesse angepasst. Feste Meeting-Strukturen wie Stand-ups und regelmäßige Redaktionsrunden sorgen dafür, dass Themen frühzeitig abgestimmt und priorisiert werden.
Das Ergebnis: weniger Abstimmungsaufwand, schnellere Entscheidungen und eine deutlich höhere Transparenz über alle Kommunikationsaktivitäten hinweg.
Skalierbare Kommunikation für internationale Organisationen
Ein zentraler Vorteil des neuen Ansatzes liegt in seiner Skalierbarkeit. Themen können konzernweit abgestimmt und international ausgerollt werden, bei gleichzeitigem Spielraum für lokale Anforderungen.
Gerade in einem global agierenden Unternehmen wie STRABAG schafft die Kombination aus Themenarchitektur und Plattform die notwendige Grundlage, um eine konsistente Story über Länder und Märkte hinweg zu etablieren.
"Was wir in den letzten drei Jahren in der Konzernkommunikation erreicht haben: klare Rollen, eine gemeinsame Priorisierung und eine integrierte Redaktionsplanung in Scompler. Wir stimmen uns schneller ab, erkennen Themen früher und kommunizieren konsistenter.”
Tanja Förster, Deputy Head of Corporate Story Hub, STRABAG
Fazit: Mit Scompler zur integrierten Kommunikationssteuerung
Das Beispiel STRABAG zeigt eindrucksvoll, wie sich Kommunikation in komplexen Organisationen neu denken lässt. Durch die Verbindung aus strategischer Themenplanung, klaren Strukturen und der zentralen Plattform Scompler entsteht eine integrierte Kommunikationslogik.
Unternehmen wie STRABAG profitieren durch Scompler daher von:
- mehr Transparenz über Themen und Inhalte
- reduzierter Komplexität in Abstimmungen
- konsistenteren Botschaften über alle Kanäle hinweg
- und einer skalierbaren Grundlage für weiteres Wachstum
Damit wird Kommunikation vom operativen Aufwandstreiber zum strategischen Erfolgsfaktor.











