Mir­ko Lan­ge beim #d2mtalk Spe­zi­al – “Kom­mu­ni­ka­ti­on im Zeit­al­ter der Auf­re­gungs­ge­sell­schaft”

Vor­trag und Dis­kus­si­on: Kamin­ge­spräch zur Nar­ra­tiv­ver­brei­tung am Win­ne­tou-Fall

Ver­öf­fent­licht am 15. Dezem­ber

Am 13. Dezem­ber 2022 fand das #d2mtalk Spe­zi­al – “Kom­mu­ni­ka­ti­on im Zeit­al­ter der Auf­re­gungs­ge­sell­schaft” statt. Im Fokus des Talks stan­den die Nar­ra­tiv­ver­brei­tung in der heu­ti­gen digi­ta­len Welt und die Kon­se­quen­zen für die Kom­mu­ni­ka­ti­on. Mir­ko Lan­ge zeig­te die Nar­ra­tiv­ver­brei­tung am Win­ne­tou-Fall und dis­ku­tier­te im Anschluss über die „Ana­to­mie der Nar­ra­tiv­ver­brei­tung & die Kon­se­quenz für die Kom­mu­ni­ka­ti­on“.

Dis­kus­si­ons­run­de “Ana­to­mie der Nar­ra­tiv­ver­brei­tung und die Kon­se­quenz für die Kom­mu­ni­ka­ti­on”

Cars­ten Ros­si von Kam­mann Ros­si, Rou­ven Kas­ten von GLS Bank, Mei­ke Leo­pold von Start Tal­king und Mir­ko Lan­ge dis­ku­tier­ten dar­über, wie wich­tig es in der heu­ti­gen digi­ta­len Welt ist, sich über die Mecha­nis­men und Kon­se­quen­zen der Nar­ra­tiv­ver­brei­tung bewusst zu sein. Dabei frag­te sich die Dis­kus­si­ons­run­de: Wie kann man den ver­ant­wor­tungs­vol­len Umgang mit Infor­ma­tio­nen sicher­stel­len und wel­che Bedeu­tung haben Authen­ti­zi­tät und Trans­pa­renz in der Kom­mu­ni­ka­ti­on?

Kamin­ge­spräch mit Mir­ko Lan­ge zur “Nar­ra­tiv-Ver­brei­tung am Win­ne­tou-Fall”

Im Vor­trag “Kamin­ge­spräch zur Nar­ra­tiv­ver­brei­tung am Win­ne­tou-Fall” stell­te Mir­ko Lan­ge die Daten­ana­ly­se zur Win­ne­tou-Debat­te vor. Mit durch das Gespräch führ­ten die Mode­ra­to­ren Thors­ten Ising und Björn Negel­mann.

Und hier die Prä­sen­ta­ti­ons­fo­li­en zum Durch­kli­cken.

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Der Autor
Mir­ko Lan­ge (Grün­der Scom­pler)

Mir­ko Lan­ge ist seit 27 Jah­ren Kom­mu­ni­ka­ti­ons-Bera­ter und seit 2001 Dozent an meh­re­ren Hoch­schu­len. Er hat­te ab 1999 eine der ers­ten Bera­tungs­un­ter­neh­men für Online-PR in Deutsch­land und hat­te sich ab dem Jahr 2008 einen Namen als ers­ter Spe­zia­list für Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on im Social Web gemacht. Hier hat er in den Jah­ren 2010 ff. unter ande­rem die Deut­sche Bahn („Face­book-Ticket“) und Nest­lé („Kit­kat“) in der Kri­sen­kom­mu­ni­ka­ti­on bera­ten, über wel­che die ers­ten „Shit­s­torms“ in Deutsch­land hin­weg­zo­gen. In der Fol­ge hat zum Bei­spiel die Deut­sche Bahn ihre kom­plet­te Kom­mu­ni­ka­ti­on auf das Social Web aus­ge­rich­tet, die­sen Pro­zess hat Lan­ge beglei­tet. Aus die­sem Pro­jekt ent­stand die Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ma­nage­ment-Soft­ware Scom­pler. Scom­pler hat inzwi­schen mehr als 300 Kun­den, unter ihnen 6 DAX-Unter­neh­men.

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