Ein­fa­cher bes­se­ren Con­tent erstel­len mit Scom­pler

Smart­Gen­dern als
smar­te Kom­plett­lö­sung

Der in Scom­pler inte­grier­te Gen­der­check hilft dabei, sich nicht-gen­der­neu­tra­le For­mu­lie­run­gen bewusst zu machen und sie sehr ein­fach durch gen­der­ge­rech­te For­mu­lie­run­gen aus­zu­tau­schen. Wenn Sie sich jetzt fra­gen, wie Sie gen­der­neu­tra­le und inklu­si­ve Spra­che in Ihrem Unter­neh­men noch inten­si­ver ein­füh­ren kön­nen. spre­chen SIe doch ein­mal mit unse­rer Part­ner­agen­tur Fair­lan­guage! 

Unser Bera­tungs­part­ner Fair­lan­guage

fairlanguage

Es gibt vie­le Fak­to­ren, die Sie beach­ten kön­nen, um Ihre Tex­te zu ver­bes­sern. Doch bei weni­gen gibt es so vie­le Fra­ge­zei­chen oder Skepsis, wie beim soge­nann­ten Gen­dern bzw. der Ver­wen­dung von gen­der­ge­rech­ter Spra­che. Wenn Sie bei die­sem The­ma Bera­tung brau­chen, ist unse­re Part­ner­agen­tur Fair­lan­guage genau die rich­ti­ge für Sie. Fair­lan­guage hilft pass­ge­nau und effek­tiv mit Wis­sen um Hin­ter­grün­de und Anwen­dungs­mög­lich­kei­ten. Mit einem erfah­re­nen Team berät Fair­lan­guage seit 2018 Unter­neh­men, Orga­ni­sa­tio­nen und Insti­tu­tio­nen, die ihre inter­ne und exter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on inklu­si­ver und gerech­ter gestal­ten wol­len, dar­un­ter Audi, Bay­er, Otto, Canon, Voda­fone, Roche, FRoS­TA, Bei­ers­dorf oder die Max Planck Gesell­schaft.

Zunächst wol­len wir Ihnen hier Ant­wor­ten auf eini­ge Fra­gen geben, die Sie sich zum The­ma viel­leicht stel­len:

Muss das mit dem Gen­dern sein?

Sie fra­gen sich, ob Sie das “Smart Gen­dern” Tool wirk­lich brau­chen? Schließ­lich ist doch klar, dass alle Men­schen mit­ge­meint sind, auch wenn Sie das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­den. So ein­fach ist es nicht. Es gibt inzwi­schen genü­gend Stu­di­en, die deut­lich zei­gen, dass sich pri­mär die Per­so­nen von Tex­ten ange­spro­chen füh­len, die auch adres­siert wer­den. Wenn Ihre Ziel­grup­pe also nicht nur aus Män­nern besteht und Sie tat­säch­lich ein mög­lichst brei­tes, diver­ses Publi­kum anspre­chen wol­len, ist die bewuss­te Ver­wen­dung gen­der­ge­rech­ter Spra­che ein Must-Have.

Passt Gen­dern zu Ihnen?

Genau­so, wie Sie sich Gedan­ken zu spe­zi­fi­schen Begriff­lich­kei­ten und dem Ton Ihrer Tex­te machen, um Ihren Stil bzw. Ihr Mar­ken­bild zu defi­nie­ren, soll­te auch die kon­kre­te Umset­zung gen­der­ge­rech­ter Spra­che zu Ihnen pas­sen. Und nein, es bedeu­tet nicht das Glei­che, ein Binnen‑I, Dop­pel­nen­nun­gen, den Gen­der­stern oder den Dop­pel­punkt zu ver­wen­den. Ob Sie sich letzt­lich für gen­der­neu­tra­le For­mu­lie­run­gen, die kei­nen Fokus auf das Geschlecht von Per­so­nen legen, oder für die Ver­wen­dung des Gen­der­sterns ent­schei­den – die Ent­schei­dung soll­te Ihre Hal­tung und Ihre Mar­ken­po­si­tio­nie­rung wider­spie­geln.

Gen­der­ge­rech­te Spra­che ein­zu­füh­ren, ist ein Pro­zess, der Stra­te­gie und Pla­nung braucht. Wie fängt man an? Und wo? Was sind die Bedar­fe des Unter­neh­mens, der Orga­ni­sa­ti­on oder der Insti­tu­ti­on und der ein­zel­nen Mit­ar­bei­ten­den? Wie kann mit kri­ti­schen Stim­men umge­gan­gen und Über­zeu­gungs­ar­beit geleis­tet wer­den? Mit unse­ren Bera­tungs­ge­sprä­chen, Stra­te­gie­work­shops oder der Mode­ra­ti­on von Arbeits­grup­pen hel­fen wir Ihnen dabei, Klar­heit zu schaf­fen und fun­dier­te Ent­schei­dun­gen zu tref­fen.

Wie kön­nen Sie das ein­heit­lich imple­men­tie­ren?

Wenn Ihre Mit­ar­bei­ten­den wis­sen, war­um sie etwas tun sol­len, wer­den sie bes­se­re Ergeb­nis­se erzie­len. Die Umstel­lung auf gen­der­ge­rech­te Spra­che soll­te immer als Pro­zess ver­stan­den wer­den, in dem sowohl das “War­um?” als auch das “Wie?” erklärt und ange­lei­tet wer­den. Hier­bei hel­fen Work­shops oder eLear­ning-Ange­bo­te, um alle Betei­lig­ten zu sen­si­bi­li­sie­ren und ihnen zu ermög­li­chen, Sicher­heit in der Anwen­dung zu gewin­nen.

Wel­che Vor­tei­le haben Sie davon?

Zunächst ein­mal wird die Ein­füh­rung gen­der­ge­rech­ter Spra­che Ihre Tex­te ver­bes­sern, in dem sie sie prä­zi­ser macht. Wel­che Per­so­nen sol­len tat­säch­lich ange­spro­chen wer­den? Wann ist das Geschlecht einer Per­son rele­vant für den Inhalt des Tex­tes und wann rückt ein ande­rer Aspekt in den Vor­der­grund? Was ist mit dem Wort “benut­zer­freund­lich” eigent­lich wirk­lich gemeint? Je nach­dem, in wel­chem Bereich Ihre gen­der­ge­rech­ten Inhal­te zum Ein­satz kom­men, stär­ken sie dar­über hin­aus Ihr Brand, spre­chen mehr rele­van­te Talen­te für Ihr Unter­neh­men an und ver­bes­sern Ihre Unter­neh­mens­kul­tur. Wenn alle Men­schen ange­spro­chen wer­den, pro­fi­tie­ren letzt­lich auch alle davon. 

Wie hilft Ihnen Fair­lan­guage?

Als Expert*innen für inklu­si­ve Kom­mu­ni­ka­ti­on beglei­ten wir von Fair­lan­guage Sie auf Ihrem Weg zu gen­der­ge­rech­ter Spra­che. Egal, ob Sie schon mit­ten im Pro­zess oder noch ganz am Anfang ste­hen: Für jede Situa­ti­on gibt es die rich­ti­ge Lösung. Von Impuls­vor­trä­gen, über Work­shops und eLear­ning-For­ma­te bis hin zu stra­te­gi­scher Bera­tung und prak­ti­scher Hil­fe bei der Umset­zung – mit Fokus auf inklu­si­ve Kom­mu­ni­ka­ti­on unter­stüt­zen wir bei allen Fra­gen rund um gen­der­ge­rech­te, anti­ras­sis­ti­sche und anti­a­bleis­ti­sche Spra­che in der Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on, im Mar­ke­ting oder in der inklu­si­ven Per­so­nal­ge­win­nung. Sie pro­fi­tie­ren von der Erfah­run­gen aus über 150 Pro­jek­ten mit über 80 Kund*innen aus allen Bran­chen und Unter­neh­mens­be­rei­chen.

Wenn Sie mit Fair­lan­guage in Kon­takt tre­ten wol­len, hin­ter­las­sen Sie uns doch eine kur­ze Nach­richt!

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