Einfacher besseren Content erstellen mit Scompler

Genderneutrale Texte im Alltag ganz einfach umsetzen

Mit SmartGendern wollen wir Kommunikationsprofis in der täglichen Arbeit ganz unideologisch bewusst machen, wenn sie nicht-geschlechtsneutrale Worte verwenden. Dann können sie entscheiden: Bleiben sie beim generischen Maskulinum oder übernehmen sie stattdessen mit einem simplen Klick einen unserer Vorschläge: Die Doppelnennung, das Gender-Sternchen oder den Gender-Doppelpunkt, ein neutrales Alternativwort oder eine Umschreibung. Und das entweder hier mit dem Gender-Tool oder voll integriert in Scompler – sogar in der kostenlosen ONE-Version.

Testen Sie den Gendercheck hier im Browser:

SmartGendern ist Bestandteil aller Scompler-Pakete, auch des kostenlosen ONE-Pakets. Sie müssen dann nicht extra dieses Tool benutzen, der Gendercheck steht Ihnen überall direkt zur Verfügung! Also egal, welchen Content Sie planen oder erstellen, ob Pressemitteilung, Tweet, Facebook Post oder Blog Post – Sie bekommen immer einen Hinweis, wann Sie einmal nicht genderneutral formuliert haben. Und dann können Sie entscheiden. Probieren Sie es doch einfach mal aus! 

Datenschutzhinweis
Bitte geben Sie bei der Nutzung unseres SmartGender-Check-Dienstes nur Texte ein, die Sie an unsere Server übertragen möchten. Die Übermittlung dieser Texte ist notwendig, damit wir Ihnen unseren Service anbieten können. Wir verarbeiten Ihre Texte unterwegs, um passende Wörter zu finden und Ihnen einen Ersetzungsvorschlag zu machen. Wir speichern die von Ihnen gewählten Texte oder Vorschläge nicht auf unserer Seite. Bitte beachten Sie, dass die Nutzung unseres SmartGender-Check-Tools für Texte, die persönliche Daten jeglicher Art enthalten, nicht erlaubt ist.

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 AKTUELLE NEWS

Scompler schließt Finanzierungs­runde über 7 Mio. EUR ab

Wir freuen uns sehr darüber, dass wir unsere zweite Finanzierungsrunde erfolgreich abschließen konnten. Mit dem frischen Kapital werden wir unser Team massiv verstärken, die führende Position des Content Command Centers im deutschsprachigen Raum auch international aufbauen und die Schnittstellen zu anderen Platt­formen ausbauen, wie zum Beispiel Microsoft, Adobe, Google oder Staffbase.